Über diese Seite und überhaupt

Hallo. Ich bin Jahrgang 1975, lebe in Hamburg und werde sowohl privat als auch beruflich von allen „Fabu“ genannt. Seit Mai 2017 bin ich in Teilzeit beim ZDF bzw. funk als abnehmender Redakteur für die wöchentliche Show Game Two zuständig.

Zuvor arbeitete ich über zehn Jahre lang als Erzieher in einer Einrichtung für Erwachsene mit geistigen Behinderungen. Parallel dazu gründete ich diverse Webprojekte, bloggte hier und dort, war als freier Konzepter für PR-Agenturen tätig und verfasste Kolumnen für Magazine wie GameStar und WIRED, kurz: Ich schlage mich seit jeher als Autodidakt und Quereinsteiger durchs Leben. Mein Interesse für Spielejournalismus und -kultur entwickelte sich während meiner Gründungs- und Schaffenszeit bei Superlevel (2009-2017).


DOOMIAN ist ein Podcast über Videospiele, in dem ich mit Menschen telefonisch über Themen spreche, die mir im Vorfeld nicht bekannt sind. Beim Namen handelt es sich um ein Kunstwort, bestehend aus DOOM (Ego-Shooter-Serie) und Domian (Telefon-Talkradio-Sendung).
Den Anlass erfahre ich immer erst zu Beginn der ca. 20-minütigen Aufnahme, eine Folge beinhaltet vier bis fünf Gespräche. Die einzige Regel für Teilnehmer_innen ist, dass es sich inhaltlich im weitesten Sinne um Spiele handeln muss.

Ich bin der Meinung, es gibt keine langweiligen Themen, sondern nur langweilige Fragen. Deswegen ist jedes Gespräch ein neues Abenteuer, diesem Anspruch gerecht zu werden. Mir geht es nicht darum, Menschen vorzuführen, sondern zu verstehen und zu vermitteln, was sie im Bereich Videospiele warum bewegt. Im Idealfall gehen der Gast, die Zuhörer_innen und ich mit neuen Erkenntnissen aus einem Gespräch.

Mitmachen? Wer sich mit mir im Zuge von DOOMIAN unterhalten möchte, kann sich jederzeit formlos bei mir melden. Das geht über eine Privatnachricht auf Twitter oder alternativ via E-Mail. Ich benötige nur den Vornamen und das Alter. Nach der gemeinsamen Terminfindung findet das Gespräch im Desktop-Browser via Zencastr statt. Der Gast benötigt lediglich ein Mikrofon oder Headset, im Zweifelsfall reicht aber auch ein Handy-Kopfhörer oder ein internes Mikro im Notebook.