Re: »Free to play« und warum dir manche Spiele einen Flow ins Ohr setzen wollen

Die Deutschen haben ein ganz besonderes Verhältnis zum Free-to-play-Modell. Ein Blick auf die größten Spielefirmen zeigt, dass sich 7 von 10 Unternehmen in den Top 10 auf Browser- und Mobilegames spezialisiert haben, die sich über Mikrotransaktionen finanzieren. Hier kann man also nicht von einer kleinen Sparte sprechen, sondern vom finanzstärksten Sektor der hiesigen Spielebranche. Großem Erfolg wird im Allgemeinen eine hohe Relevanz zugesprochen. Im direkten Vergleich mit dem internationalen Markt zeigt sich aber auch, dass diese Titel im videospiel-historischen Kontext wenig bis keine Relevanz aufweisen. Nicht zuetzt daran zu erkennen, dass selbst die heimische Spielepresse Goldeseln wie Forge of Empires und Konsorten kaum Beachtung schenkt.

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